Freitag, 03 Juni 2011 09:13
Last Updated on Freitag, 03 Juni 2011 13:10
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(Pressehof) Leipzig – Die Wohnungsgenossenschaft Wogetra hat anlässlich der Neugründung der Stiftung Kinderklinik Leipzig für die Zukunft unserer Kinder in Leipzig am 17. Mai 2011 einen Scheck im Wert von 500 Euro an Herrn Schmidt und Herrn Kyewski, beide im Vorstand der Stiftung, überreicht.
Die Spendenübergabe legt an diesem Tag den Grundstein für eine zukünftige Kooperation zwischen der Wohnungsgenossenschaft Wogetra und der Stiftung Kinderklinik Leipzig. Die Stiftung Kinderklinik Leipzig steht in ihren Anfängen und mit den Worten von Herrn Schmidt, dass das neue Fahrzeug ein wenig Starthilfe benötige, hat sich die Wogetra bereit erklärt, das nötige Spritgeld als Unterstützung bereitzustellen.
Initiiert wurde die Stiftung von Kinderklinikchef Prof. Wieland Kiess, der anläßlich eines Studienaufenthalts in Melbourne die Arbeit der dortigen Stiftung der Kinderklinik gesehen hatte. Aber auch da dauerte der Aufbau dieser Stiftung 30 bis 40 Jahre. Ziel der Förderung der Wohnungsgenossenschaft Wogetra soll die dauerhafte Unterstützung der Kinderklinik sein, welche fortlaufend auf Spenden angewiesen ist.
Über Stiftung Kinderklinik LeipzigDie Stiftung Kinderklinik Leipzig – für die Zukunft unserer Kinder in Leipzig nimmt ihre Arbeit auf. Auf ihrer Gründungspressekonferenz im Frauen- und Kinderzentrum des Universitätsklinikums stellen die Leipziger Gründer Annemarie Bauer-Kiess, Holger Till, Gerd Schmidt, Marc Christian Kyewski sowie der Förderkreis der Kinderklinik e.V. der Universität Leipzig die Arbeit und die Ziele der Stiftung vor.
Die gemeinnützige Stiftung Kinderklinik Leipzig – für die Zukunft unserer Kinder in Leipzig dient dazu, die Arbeit des Kinderzentrums des Universitätsklinikums Leipzig und der Universität Leipzig finanziell zu unterstützen. Ihr Engagement richtet sich auf Kinder mit meist chronischen Krankheiten, welche eine lange Behandlung erfordern. Dazu zählen zum Beispiel angeborene Stoffwechselkrankheiten, Rheuma und Immundefekte, Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen sowie neurologische und neuropädiatrische Störungen.
Auch nach der Zeit in der Klinik benötigen die Kinder eine besondere Betreuung und Förderung, damit sie die bestehenden Entwicklungsdefizite bestmöglich aufholen können. Mit Hilfe von Spendern, die diese Elternarbeit unterstützen, plant die Stiftung, jährlich etwa 200 betroffene Familien betreuen zu können.
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